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30.06.2020

Stell- und Parkplätze auf Reitanlagen

Pferdeanhänger, LKW's, Fahrzeuge von Pferdehaltern oder landwirtschaftliche Maschinen und Geräte – besonders in der Turniersaison werden auf und um größeren Reitanlagen zahlreiche Gefährte abgestellt. Damit das Gelände dabei Sicherheit und Ordnung bietet, sollten die Stellplätze sinnvoll organisiert sein und durch eine solide Bodenbefestigung stabilisiert sein.

Organisation der Stellflächen

Kommen neben den eigenen Pferdeanhängern und Landwirtschaftsgeräten während der Turnierzeit auch die Transporter und Anhänger der Einsteller hinzu, kann es schnell chaotisch werden. Darunter leidet nicht nur die Sicherheit auf dem Gelände sondern auch der Gesamteindruck der Reitanlage. Alle Stellplätze sollten deshalb gut organisiert sein, um eine hindernissfreie An- und Abfahrt zu garantieren sowie eine für Mensch und Tier sichere Anlage.

Grundlegend für sämtliche Stellflächen ist es dabei, dass diese von einer befestigten Straße gut zu erreichen sind, um alle Fahrzeuge über eine gute Anbindung und schadensfrei auf das Gelände zu führen. Auf den Parkbereichen selbst sollten die Anhänger und Transporter der Pferdehalter nicht zu weit von den Vorbereitungsplätzen entfernt stehen, damit die Tiere schnell und sicher auf die Anlagen geführt werden können.

Beim Parken sollten alle Gefährte zudem genügend Abstand zu beiden Seiten haben und durch Unterlegkeile vor dem Wegrollen gesichert sein. Dadurch wird ein reibungsloses, risikoarmes Be- und Entladen möglich sowie ein unkompliziertes Einparken. Sämtliche Stellflächen – ob für Transporter, Pferdanhänger, LKW oder Landwirtschaftsmaschinen – müssen zudem so organisiert sein, dass alle Durchgänge und Zufahrten freigehalten werden, um nicht nur den Fahrzeugen vor Ort sondern auch Feuerwehr und Krankenwagen einen ungehinderten Zugang zu bieten.

Solide Bodenbefestigung

Da sich die Stellflächen auf dem Pferdehof meist unter freiem Himmel befinden, sind sie jeglichen Witterungs- und lokalen Bodenbedingungen ausgesetzt und sollten gut vorbereitet sein. Dauerhafte Niederschläge und schlechte Bodenverhältnisse können den Grund matschig und instabil werden lassen und zum Einsinken der Gefährte führen. Dadurch werden Fahrzeug und Räder belastet und die Befestigungsvorkehrungen unter Umständen gelockert.

Der Boden sollte deshalb so gut wie möglich wasserdurchlässig, druckbeständig und stabil sein. Eine Befestigung mit TERRA GRID E 35 Rasengitter bietet dabei eine zuverlässige Lösung, um sämtliche Gefährte stabil zu positionieren.

Durch die Kammerstruktur und die integrierten Dehnfugen kann eine Last von bis zu bis 160 t/m² zuverlässig gehalten und Niederschläge in tiefere Bodenschichten geleitet werden. Ein Einsinken wird verhindert und das Gefährt auch bei leichten Neigungen stabil auf der Fläche gehalten. Durch die genoppte Oberfläche der Platten werden sämtliche Fahrzeuge und Hänger zudem zusätzlich stabilisiert. Dank der integrierten Widerhaken an der Unterseite von TERRA GRID E 35 wird die Stellfläche außerdem fest im Boden verankert. Die Fläche ist nicht versiegelt, Gras kann durchwachsen und ist mit dem Rasenmäher leicht zu pflegen.

Handelt es sich um einen festen, mehrjährig genutzten Stellplatz, ist ein Schichtaufbau mit Geotextil zu empfehlen. Hierbei wird auf dem Mutterboden eine Schottertragschicht aufgetragen. Darauf werden die TERRA GRID E 35 Rasengitter verlegt und anschließend mit Rundkiesel verfüllt. Bei dieser Verlegung entsteht ein stabiler, wasserdurchlässiger Boden, der den Grund nicht versiegelt und zudem mehrjährig nutzbar ist.